Gründungszuschuss durch Businessplan

Abgelegt unter: Businessplan, Selbstständigkeit — JG @ 17:40

Die Arbeitsagentur unterstützt ALG I Empfänger bei Ihrer Existenzgründung mittels Gründungszuschuss. Als Voraussetzung für die Bewilligung des Gründungszuschuss muss der Agentur für Arbeit zunächst ein Businessplan vorgelegt werden. Der Businessplan wird durch eine sogenannte fachkundige Stelle geprüft und diese nimmt Stellung zur Tragfähigkeit der Geschäftsidee. Um eine positive Stellungnahme zu erhalten, sollte das Unternehmenskonzept eine aussagekräftige Darstellung des geplanten Vorhabens und eine Übersicht zur Finanzierung enthalten.

Im Businessplan für Gründungszuschuss sind im ersten Teil die Ideen ausführlich zu erklären und gegebenenfalls Fachbegriffe und fachspezifische Verfahren zu erläutern. Zu beachten ist, das die Arbeitsagentur erwartet, dass die persönliche Eignung, sowie notwendige Fähig- und Fertigkeiten im Businessplan nachgewiesen werden. Zudem verlangt die Arbeitsagentur zur Bewilligung des Gründungszuschuss die Teilnahme an einem Existenzgründerseminar. Für die Erstellung des Businessplan sollte ein unerfahrener Unternehmensgründer die Hilfe eines Unternehmens- oder Steuerberaters hinzuziehen.

Inhalt des Businessplan Existenzgründung

Abgelegt unter: Businessplan — rewe @ 10:56

Wer sich selbstständig machen möchte, benötigt meist einen Businessplan Existenzgründung. Zum einen hilft der Businessplan Existenzgründung dem Gründer die Ziele seiner Gründung genau festzulegen und anderererseits zwingt ihn die Erstellung des Businessplans dazu, sich intensiv mit dem Gründungsvorhaben auseinander zu setzen. Viele Kreditinsitiute oder auch Fördermittelgeber benötigen einen umfangreichen Businessplan Existenzgründung, wenn der Gründer finanzielle Mittel beantragt.

Der Businessplan Existenzgründung sollte folgenden Inhalt haben: Informationen zur Gründungsperson und Gründungsidee, Produktpalette bzw. das angestrebte Leistungsangebot, eine Konkurrenzanalyse, Marktübersicht oder Marktanalyse (abhängig von der Größe der geplanten Unternehmung), Marketingkonzept (incl. Zielgruppendefinition, Marketingplanung etc.), Unternehmensform, Standortwahl, Beschreibung Kontakte / Lieferanten / Netzwerke, Investitionsplanung, realistische Rendite- und Liquiditätsplanung, Finanzierungsplanung.

Die Selbstständigkeit - Mit Erfolg

Abgelegt unter: Selbstständigkeit — rewe @ 17:09

Selbständig arbeiten kann eine Chance sein, eigene Ideen zu verwirklichen. Die Selbstständigkeit stellt ein Lebenskonzept und eine große Herausforderung dar, welche mit Mut und Engagement zum Erfolg geführt werden kann. Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, eine eigene Existenz aufzubauen.

Die Anmeldung einer Selbstständigkeit erfolgt beim Gewerbeamt. Des Weiteren sollte der Existenzgründer auf eine ordnungsgemäße Buchführung achten. Ein Gründer kann sich beim Start in die Selbstständigkeit von qualifizierten Fachleuten beraten lassen, da diese detailierte Kenntnisse über die Thematik besitzen. Außerdem sollte der Gründer darauf achten, dass er nicht in eine Scheinselbstständigkeit gerät.

Von der Geschäftsidee zum Unternehmen

Abgelegt unter: Geschäftsidee — rewe @ 16:34

Dieser Artikel beinhaltet Informationen zum Thema Geschäftsidee und weiter Informationen für Gründer und Unternehmer.

Eine Geschäftsidee ist eine Vorstellung des Gründers davon, wie sein Gründungsvorhaben aussehen soll. Die Geschäftsidee beantwortet also die Frage, womit der Existenzgründer sein Geld verdienen möchte, damit ist die Geschäftsidee auch die Basis auf welcher der Businessplan “aufgebaut” wird. Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass ein großer Teil der Geschäftsideen schon in der Umsetzung scheitern. Dabei sind die wenigsten Ideen tatsächlich komplett neu. Vielmehr basieren sie auf bereits vorhandenen, die weiterentwickelt oder an andere Kunden und Branchen angepasst werden oder auch aus anderen Ländern und Orten übertragen werden. Im Internet gibt es mittlerweile viele Unternehmen, die (erfolgreiche) Geschäftsideen an Existenzgründer weiter verkaufen.

Mini GmbH - Die Zukunft für Gründer

Abgelegt unter: Mini GmbH — rewe @ 16:51

Dieser Artikel enthält detailierte Informationen zum Thema Mini GmbH und weitere Informationen für Existenzgründer und Unternehmer.

Diese 1 Euro GmbH kann als Gegenmodell zur englischen Limited gesehen werden. Die Mini-GmbH bringt einige Vorteile mit sich, beispielsweise kann der Gang zum Notar für den Gründer entfallen. Allerdings geht dies nur dann, wenn man das “Gründungsset”übernimmt und außerdem die von der Regierung ausgearbeitete Mustersatzung für die GmbH-Gründung übernimmt. Zudem ist eine öffentliche Beglaubigung der Unterschriften erforderlich, sodass die Identifizierung der Gesellschafter möglich werden kann. Bisher vergingen viele Wochen, bevor die Anmeldung und Genehmigung abgeschlossen werden konnten. Diese Wartezeit hat sich nun erheblich verkürzt. Somit wird die Gründung einer 1 Euro GmbH stark vereinfacht und beschleunigt. Die geringe Stammeinlage von nur einem Euro stellt einen idealen Ausgangspunkt für die Geschäftsanteile darstellt. Die Anteile können nun künftig viel leichter aufgeteilt, zusammengelegt und sogar übertragen werden.

Die neue Mini GmbH - Chance für Existenzgründer

Abgelegt unter: Mini GmbH — rewe @ 11:25

Ab dem 3. Quartal diesen Jahres können Existenzgründer mit einer Mindesteinlage von einem Euro eine sogenannte Mini GmbH gründen. Das Kernanliegen dieser neuen Art von GmbH ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen. Bei der Gründung kann eine Mustersatzung verwendet werden und die Unterschriften der Gesellschafter müssen nicht mehr kostenintensiv beurkundet werden.

Durch die elektronische Eintragung in das Handelsregister kann die Gründung der Unternehmergesellschaft im besten Fall innerhalb von 1 - 2 Tagen erfolgen. Damit wird ein Wettbewerbsnachteil der GmbH gegenüber ausländischen Rechtsformen wie der englischen Limited beseitigt, denn in vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union stellen geringere Anforderungen an die Gründungsformalien und die Aufbringung des Mindeststammkapitals.

Businessplan für eine Bankfinanzierung

Abgelegt unter: Businessplan — rewe @ 08:30

Ein Businessplan für eine Bankfinanzierung wird notwendig, wenn Sie die Existenzgründung nicht mit eigenen Mitteln bewältigen können, sondern Fremdkapital, wie z.B. ein Darlehen Ihrer Hausbank, benötigen. Diese Art von Businessplan ist meist komplexer und detaillierter als ein Businessplan zur Fördermittelbeantragung bei der Arbeitsagentur. Vorallem für Existenzgründer ist es hier wichtig mit einem gut durchdachten Businessplan bei den Banken zu überzeugen.

Unbedingt erforderlich sind also bei einem Businessplan für eine Bankfinanzierung eine deutliche und anschauliche Beschreibung des Vorhabens, aus der die Umsetzung des Konzepts plausibel und überzeugend hervorgeht. Besonders die Zahlen, die ohne Frage einen Ausblick auf die Ertragskraft geben, spielen hier eine wichtige Rolle. Auch Ihre Konkurrenz ist Kunde bei der Bank. Also sollten Sie sich mit Ihrem Businessplan für eine Bankfinanzierung möglichst von den anderen abheben bzw. sich und Ihre Geschäftsidee gut verkaufen.

Businessplan für den An- und Verkauf

Abgelegt unter: Businessplan — rewe @ 18:19

Dieser Beitrag beinhaltet Informationen über den Businessplan für den Existenzgründer. Die Existenzgründung als An- und Verkauf ist auch als Antiquariat möglich, welche gebrauchte oder vergriffene Bücher und andere Druckwerke an- und verkaufen. Zeitgleich zum An- und Verkauf für gebrauchte Kleidung haben sich auch entsprechende Läden für Unterhaltungsmedien ( Schaltplatten, CDs, Videos, DVDs sowie Konsolen- und Computerspiele ) etabliert.

Der Gründer erarbeitet sich, eventuell mit Hilfe von Fachleuten, einen Businessplan für Gründerzuschuss und entwirft weitere Strategien. Seit Anfang der 90er Jahre hat das Internet auch im Bereich E-commerce, dem Handel über das Internet, stark an Bedeutung gewonnen. Aufgrund der Konkurrenz durch verschiedene Online Plattformen, wie zum Beispiel Ebay oder Amazon, können sich Existenzgründer und Unternehmer auch auf den An- und Verkauf über das Internet spezialisieren. Eine Geschäftsstrategie, die den An- und Verkauf über das Internet und durch ein Geschäft beinhaltet, ist auch denkbar.

Der Businessplan und sein Inhalt

Abgelegt unter: Businessplan — rewe @ 09:59

Auf Grundlage der Geschäftsidee des Existenzgründers wird im Rahmen der Existenzgründung ein Businessplan konzipiert. Dieser Plan ist die Zusammenfassung des unternehmerischen Unterfangens und sollte Informationen zur Produkt- bzw. Geschäftsidee, Gründerperson, Finanzierung, Unternehmensform, Marketing und dem Markt auf dem der Gründer tätig werden möchte, beinhalten. Manche Investoren verlangen neben den o.g. Inhalten noch einen Ablaufplan vom Existenzgründer.

Der Businessplan ist ein Werkzeug, mit dem der Gründer “gezwungen” wird, die Ziele und Strategien seines Gründungsvorhabens detailliert darzustellen. Der Umfang des Businessplans ist abhängig davon, ob das Vorhaben lokal, regional oder national/international umgesetzt werden soll. Bei kleinen lokalen Gründungsvorhaben reicht ein Businessplan mit einem Umfang von 5 - 10 Seiten, bei nationalen oder gar internationalen Vorhaben sollte das der Businessplan 20 - 40 Seiten umfassen. Mehr als 50 Seiten sind aufgrund der Übersichtlichkeit jedoch nicht angeraten.

Der Beruf des Webdesigner

Abgelegt unter: Businessplan — JG @ 18:04

Die Existenzgründung als Webdesigner ist eine freiberufliche Existenzgründung und somit muss sich der Webdesigner auch nicht beim Gewerbeamt anmelden. Ein Businessplan sollte der Webdesigner dennoch erstellen, um gute Förderchancen zu haben. Existenzgründer können als Webdesigner Zuschüsse bzw. Fördermittel bei der Arbeitsagentur beantragen. Für die Beantragung benötigt der Webdesigner den Antrag für Gründungszuschuss (ALG1 Bezug ) oder den Antrag für Einstiegsgeld (ALG2 Bezug ). Als Rechtsform für den Webdesigner wird meist das Einzelunternehmen gewählt, andere Rechtsformen sind grundsätzlich auch denkbar.

Die Existenzgründung als Webdesigner erfordert von diesem vor allem die Gestaltung der Webseiten, bei der er neben der reinen Optik vorrangig auf die Benutzerfreundlichkeit der Seite zu achten hat. Die Navigation und der Aufbau der Webseiten soll dabei möglichst vielen Nutzern entgegen kommen. Der muss beachten das neben der Benutzerfreundlichkeit die Zugänglichkeit der Seite wichtig ist, die sich in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen nur mit einem bestimmten Browser erreichbar sind.

Nächste Seite »