Der Businessplan - der Leitfaden ins Geschäft

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Am Anfang der Existenzgründung (Selbstständigkeit) wird von jedem Gründer ein Konzept für das entstehende Unternehmen gefordert. Der sogenannte Businessplan dient dem Neugründer als Leitfaden und ist gerade in der Startphase der Firma sehr hilfreich, anhand des Businessplans kann sich der Existenzgründer orientieren und vergisst keinen wichtigen Punkt. Außerdem benötigt der Gründer einen Businessplan zur Beantragung von einem Existenzgründerzuschuss.

Wichtige Details wie zum Beispiel die Geschäftsidee, die Unternehmensform (z.B. Mini-GmbH), der Standort der Firma und Kalkulationsbeispiele dürfen im Geschäftsplan nicht fehlen. Die umfassende Beschreibung des angehenden Geschäftes ist im Konzept selbstverständlich, denn auch wichtige Lieferanten und Kooperationspartner sind von einem gut ausgearbeiteten Businessplan schneller überzeugt. Das Internet bietet bereits eine große Auswahl an Businessplan Muster an, diese sind meist kostenlos, aber auch schwarze Schafe verstecken sich hinter manchen Angeboten.

Also Vorsicht. Sicher kann ihnen auch der Steuerberater zur Seite stehen, sprechen sie ihn einfach auf den Businessplan an oder fragen sie bei der Handwerkskammer in ihrem Bereich nach. Benötigen sie für ihr Unternehmen einen Kredit? Dann ist auch hier um den Businessplan nicht Drumherum zu kommen, auch hier werden mindestens 10 bis maximal 25 Seiten des Konzeptes für den Kreditanspruch benötigt. Nehmen sie die Hilfen von Ämtern und Behörden danken an, denn gerade in der Startphase haben sie noch ganz andere Sorgen.

Mit Hilfe der Mini-GmbH in die Selbständigkeit

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Die kleine Unternehmensform ist seit November auf dem Markt und lässt viele Neugründer von ihrer Geschäftsidee träumen. Die Mini GmbH hat den Vorteil, man benötigt als Existenzgründer nur einen Euro als Startkapital und kann mit seiner Firma starten. Als haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft wird die ein Euro GmbH auch bezeichnet, da die Haftung des Gründers auf das Vermögen der Firma beschränkt ist.

Der Gesetzgeber verspricht bei der Neugründung einer Mini GmbH eine Unkompliziertheit. Die Stammeilagen belaufen sie bei der Mini GmbH auf einen Euro, der Existenzgründer muss aber jährlich von seinem Gewinn 25% abgeben, solange bis das Stammkapital von 25.000 Euro erreicht ist. Ist dieser Schritt gemacht wird aus der Mini GmbH die klassische GmbH gebildet. Für die Selbstständigkeit ist aber nicht nur die Unternehmensform wichtig, es kommen auf den Gründer auch weitere wichtige Schritte zu. Besonders wichtig für die Firmengründung ist ein Businessplan, das Konzept wird vom Gründer genau ausgearbeitet, wichtige Fakten und Kalkulationsbeispiele dürfen im Geschäftsplan keines Falls fehlen.

Da aber gerade in der Startphase der Existenzgründung die Zeit für verschiedene Dinge fehlt bietet das Internet bereits Businessplan Muster zum Ausarbeiten an, doch Vorsicht ist geboten es gibt nicht nur kostenlose Vorlagen, einige Internetanbieter machen mit dem kostenpflichtigen Businessplan Muster jede Menge Kohle. Einige Hausbanken und Steuerberater bieten ebenfalls ihre Hilfe bei der Geschäftsgründung an.

Geschäftsidee - Die ersten Planungen

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Täglich begegnen uns Geschäftsideen verschiedener Arten. Sei es eine Geschäftsidee aus dem Internet, oder eine Geschäftsidee im realen Leben. Unternehmen starten durch und das Tag für Tag und viele haben sehr große Erfolge mit der Geschäftsidee. Dafür wurde im Vorfeld einiges geleistet, denn eine Geschäftsidee muss sehr gut geplant werden. In erster Linie fragen sich Außenstehende aber: Wie kommt man auf eine gute Geschäftsidee? Am einfachsten findet man eine gute Geschäftsidee dann, wenn man mit offenen Augen und Ohren durch den Alltag wandert. Zuhören und Lesen sind die wichtigsten Faktoren die man im Alltag einsetzen muss, denn die Potentiale liegen in der Öffentlichkeit.

Hören Sie nicht oft von Bekannten die Kritik die mit „Warum gibt es das nicht auf für…“ oder „Wann gibt es denn endlich…“ bzw. „Gibt es das schon…?“ Mit solchen Worten beginnen häufigen die guten Geschäftsideen. Jetzt sollte man aber nie vergessen die Geschäftsidee erst zu planen, denn einfach von heute auf morgen lässt sich kein Unternehmen realisieren. Mit der Geschäftsidee Geld verdienen, geht nur dann wenn man etwas anbietet was es noch nicht gibt, oder wenn man etwas Vorhandenes deutlich verbessert. Auch besteht die Möglichkeit nach zu teuren Angeboten zu recherchieren, die man der Öffentlichkeit günstiger bieten kann, ohne dass die Qualität der Leistung schrumpft. Um im Vorfeld eine Recherche zur Geschäftsidee zu betreiben, ist es unverzichtbar sich mit der Zielgruppe auseinanderzusetzen. Nur wenn Sie die Zielgruppe ansprechen, gewinnen Sie hilfreiche Informationen über die Möglichkeiten und Potentiale der Geschäftsidee. Brauchen Sie Lieferanten etc. dann kontaktieren Sie auch diese! Am besten nicht nur schriftlich, sondern vor Ort, denn im persönlichen Gespräch fließen wichtige und ausschlaggebende Informationen wesentlich lockerer über die Lippen. Zudem haben viele Unternehmer keine Zeit um Ihre langen E-Mails mit schier endlosen Informationen zu beantworten. Mündlich ist eben doch der bessere Weg!

Nebenbei können Sie die Zeit nutzen, um Ihre Selbständigkeit auch in Form eines Konzeptes zu planen. So kommen Sie mit früh genug auf das Thema Businessplan, Geschäftskonto uvm.