Als Kapitalkosten werden alle direkten und indirekten Kosten bezeichnet die im Zusammenhang mit der Finanzierung des Kapitalbedarfs für den Überlassungszeitraum anfallen. Eine Form der Kapitalkosten stellen Zinskosten dar, die an den Kapitalgeber für die Zur Verfügung Stellung von Kapital an den Kapitalgeber zu zahlen sind. Welche Kapitalkosten unterschieden werden können stellt der Beitrag zu den Kapitalkosten dar.
Kontrollmitteilungen sind im Rahmen der Besteuerung von Einnahmen in Abständen an das zuständige Finanzamt zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Erfassung von Einnahmen zu tätigen.Welchen Zweck Kontrollmitteilungen haben wird im Beitrag umfassend erklärt.
Im Rahmen der Kundenbindung versuchen Unternehmen Stammkunden aus der Laufkundschaft zu gewinnen und zu halten. Um zu erreichen, dass Personen oder Institutionen regelmäßig über einen längeren Zeitraum Geschäftsbeziehungen unterhalten werden je nach Branche unterschiedliche Maßnahmen eingesetzt. Wie die Kundenbindung in den verschiedenen Branchen umgesetzt werden kann erfahren Unternehmer im entsprechenden Artikel.
Alle lohnbezogenen Ausgaben, die einem Unternehmen durch die Beschäftigung von Arbeitnehmern innerhalb eines bestimmten Zeitraums entstehen, werden als Lohnkosten bezeichnet. Die Berechnung der Lohnkosten kann auf verschiedene Wege erfolgen und dementsprechend zu verschiedenen Ergebnissen führen. Alles zur Berechnung der Lohnkosten stellt der Beitrag zu den Lohnkosten umfassend dar.
Über die Schließung von einem Mietvertrag wird die Gebrauchsüberlassung eines Mietgegenstandes auf Zeit gegen die Zahlung eines Entgeltes vereinbart. Die Schließung von einem Mietvertrag bedarf zweier wechselseitig übereinstimmender Willenserklärungen und mündet in einem gegenseitigen Vertrag.Welche gesetzlichen Regelungen zum Mietvertrag existieren wird im Artikel zum Mietvertrag aufgezeigt.
Zusammenfassung der im September 2010 veröffentlichten Artikel. Fördermaßnahmen sind staatlich unterstützte Maßnahmen die in Geldwerten oder günstigen Vertragsbedingungen (Zinsen + Tilgung) zum Zwecke der Unterstützung bestimmter Projekte oder Einkommensarten vergeben werden. Welche Fördermaßnahmen zu unterscheiden sind wird im Artikel erlautert.
Viele Stellen und Institutionen die Geld verleihen sind für einen Gründer im Rahmen seiner Existenzgründung zur Beschaffung von finanziellen Mitteln interessant. Häufig stehen Gründer, gerade zu Beginn der Umsetzung ihrer Geschäftsidee vor dem Problem, einen geeigneten Kapitalgeber auszuwählen und einen Überblick über die verschiedenen Voraussetzungen zur Gewährung eines Kredites zu erhalten. Welche Voraussetzungen an die Vergabe gestellt werden wird im Beitrag “Geld verleihen” vorgestellt.
Ist ein Gesellschafter einer Personen- oder Kapitalgesellschaft gleichzeitig Eigen- und Fremdkapitalgeber wird diese Form der Fremdfinanzierung Gesellschafter-Fremdfinanzierung genannt. Über die Vergabe von Darlehn wird die Gesellschafter-Fremdfinanzierung realisiert. Der Artikel stellt die Gefahren und Gegenmaßnahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung dar.
Im Rahmen der Mikroökonomie werden die Kosten die durch eine zusätzlich produzierte Einheit eines Produktes entstehen als Grenzkosten bezeichnet. Rechnerisch kann die Grenzkostenfunktion als erste Ableitung der Kostenfunktion gebildet werden. Diese kann einen linearen oder nicht-linearen Verlauf annehmen. Wie die Grenzkosten charakterisiert werden beinhaltet der Beitrag zu den Grenzkosten.
Handwerksbetriebe fertigen Produkte oder bieten Dienstleistungen an, die von Auftraggebern bestellt werden. Handwerksbetriebe unterliegen in Deutschland der Handwerksordnung und können als Kleinbetriebe, mittelständige Betriebe oder Großbetriebe organisiert werden. Mit welchen Problemen die Handwerksbetriebe zu kämpfen haben wird im entsprechenden Artikel erleutert.
Businessplantool veröffentlichte in den vergangenen Woche eine Vielzahl an Beiträgen die Gründer und Unternehmern wertvolle Informationen für Begriffe aus der Wirtschaft bieten. Vorgestellt wurde der Begriff des Beitragssatz um einen Überblick zu geben aus welchen Bestandteilen und welchen Akteuren Beiträge übernommen werden. Ferner wurde der Begriff der Ausgaben nach den verschiedenen Arten und der Verrechnung im Rahmen des Rechnungswesens vorgestellt. Dabei wurde der Schwerpunkt auf die Auswirkungen von Ausgaben auf die Finanzierungsstruktur des Unternehmens gelegt. Welche Eckpunkte bei der Umsetzung der Arbeitlosenversicherung für Gründer und Unternehmer zu beachten sind behandelte ein weiterer veröffentlichter Artikel. Einen Überblick über die auf der Aktiva eine Bilanz ausgewiesenen Posten vermittelte der Artikel “Die Aktiva als Bestandteil der Bilanz”. Welche Vorteile über die Nutzung von einem Abbuchungsauftrag realisiert werden können berichteten wir in einem spannenden Aufsatz.
Das MoMiG regelt die Neugestaltung des GmBH-Rechts, wobei der Gesetzgeber mit dieser Reform vor allem die Unternehmensgründung vereinfachen und beschleunigen, die Attraktivität der GmbH als Rechtsform erhöhen und Missbräuche bekämpfen wollte. Die GmbH Reform (MoMiG) führt die sog. haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft ein und soll damit insbesondere die Nachteile der GmbH im Wettbewerb ggü. der englischen Limited ausgleichen.
Das MoMiG sieht vor, dass die Mini GmbH mit 1 € Startkapital gegründet werden darf. Nach der GmbH Reform muss die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft allerdings jährlich 25 % des Überschusses in eine Gewinnrücklage einstellen, bis eine Mindestkapitalanlage in Höhe von 25.000 € vorhanden ist. Ist dieser Betrag erreicht, so sieht es das MoMiG vor, kann die Mini Gmbh in eine normale GmbH umgeformt werden. Durch die GmbH Reform sind im neuen GmbH Gesetz Musterprotokolle abgedruckt, die bei Standardgründungen genutzt werden können.
Das MomiG bzw die GmBh Reform bietet mittleren und kleinen Existenzgründern günstigere und flexiblere Wege der Unternehmensgründung. Das neue GmbH Gesetz trägt zu wesentlichen Verbesserungen der Gründungsmodalitäten und zu größerer Sicherheit bei.