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	<description>Infos für Existenzgründer und Unternehmer</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:03:33 +0000</pubDate>
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		<title>F&#246;rderma&#223;nahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#246;rderma&#223;nahmen sind staatlich unterst&#252;tzte Ma&#223;nahmen die in Geldwerten oder g&#252;nstigen Vertragsbedingungen (Zinsen + Tilgung) zum Zwecke der Unterst&#252;tzung bestimmter Projekte oder Einkommensarten vergeben werden. Im Rahmen einer Existenzgr&#252;ndung kann ein Existenzgr&#252;nderzuschuss gew&#228;hrt werden. Anspruch auf diesen haben Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld I.
Ferner k&#246;nnen im Rahmen einer Existenzgr&#252;ndung oder anderen Belangen zinsg&#252;nstige Bankdarlehn als F&#246;rderma&#223;nahmen ausgegeben werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.unternehmenswelt.de/foerdermassnahmen.html" target="_self">F&#246;rderma&#223;nahmen</a> sind staatlich unterst&#252;tzte Ma&#223;nahmen die in Geldwerten oder g&#252;nstigen Vertragsbedingungen (Zinsen + Tilgung) zum Zwecke der Unterst&#252;tzung bestimmter Projekte oder Einkommensarten vergeben werden. Im Rahmen einer Existenzgr&#252;ndung kann ein Existenzgr&#252;nderzuschuss gew&#228;hrt werden. Anspruch auf diesen haben Empf&#228;nger von Arbeitslosengeld I.</p>
<p>Ferner k&#246;nnen im Rahmen einer Existenzgr&#252;ndung oder anderen Belangen zinsg&#252;nstige Bankdarlehn als F&#246;rderma&#223;nahmen ausgegeben werden. Oft ist f&#252;r diese die Erstellung und Vorlage eines schl&#252;ssigen Businessplans von N&#246;ten. Die Erstellung eines Businessplans kann bspw. &#252;ber eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-software.html" target="_self">kostenlose Businessplan Software</a> erfolgen.</p>
<p>Ebenfalls kann die Stellung  von Sicherheiten gefordert werden um F&#246;rderma&#223;nahmen zu erhalten. Kredite werden bspw. zu besonderen Tilgungs-, Zins- und Laufzeitbedingungen vergeben. Insbesondere existieren F&#246;rderma&#223;nahmen zur Unterst&#252;tzung der Gr&#252;ndung einer Unternehmergesellschaft. Dabei wird ein pauschaler Betrag zur sozialen Sicherung des Existenzgr&#252;nders bezahlt. Diese F&#246;rderungsma&#223;nahme unterliegt auch nicht dem Progressionsvorbehalt und wird f&#252;r den Zeitraum von drei Jahren in sinkenden Betr&#228;gen gew&#228;hrt. Eine andere Art der F&#246;rderungsma&#223;nahmen stellt das &#220;berbr&#252;ckungsgeld gem. § 57 SGB III dar. Dieses wird bei Bewilligung f&#252;r sechs Monate gezahlt. Zur Gew&#228;hrung des &#220;berbr&#252;ckungsgelds ist ein Antragsverfahren bei der IHK erforderlich.</p>
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		<title>Die ver&#246;ffentlichten Artikel der letzten Wochen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[familienunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diverse Fachartikel zu Begriffen die im Wirtschaftsalltag notwendig sind wurden in de letzte Wochen ver&#246;ffentlicht. Dazu soll folgend eine kurze Zusammenfassung erfolgen. Der Bruttogewinn stellt den Gewinn vor Abzug der fixen Kosten dar und  findet Anwendung in der Kostenrechnung als Deckungsbeitrag. Der Bruttogewinn  ist der Gewinn der zur Deckung der fixen Kosten verbleibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diverse Fachartikel zu Begriffen die im Wirtschaftsalltag notwendig sind wurden in de letzte Wochen ver&#246;ffentlicht. Dazu soll folgend eine kurze Zusammenfassung erfolgen. Der Bruttogewinn stellt den Gewinn vor Abzug der fixen Kosten dar und  findet Anwendung in der Kostenrechnung als Deckungsbeitrag. Der Bruttogewinn  ist der Gewinn der zur Deckung der fixen Kosten verbleibt. Wie der Bruttogewinn errechnet wird und welche strategischen Ma&#223;nahmen aus diesem abgeleitet werden k&#246;nnen erfahren Leser im Artikel &#8220;<a href="http://www.businessplantool.com/der-bruttogewinn/" target="_self">Der Bruttogewinn</a>&#8220;. Im Rahmen des Datenschutzes werden die pers&#246;nlichen Daten des Einzelnen  vor Missbrauch gesch&#252;tzt. Hintergrund des Datenschutzes stellt das Recht  auf informationelle Selbstbestimmung dar. Das bedeutet, dass jeder  Mensch grunds&#228;tzlich frei entscheiden darf in welchem Umfang welcher  Person zu welcher Zeit pers&#246;nliche Daten zug&#228;nglich sein sollen. welche Relevanz der Datenschutz im Rahmen des Internets hat stellt der Artikel zu <a href="http://www.businessplantool.com/der-datenschutz/" target="_self">Datenschutz</a> dar. Der Diskont stellt einen Zinsbetrag dar, der beim Ankauf einer noch  nicht f&#228;lligen Forderung f&#252;r den Zeitraum zwischen Ankauf und F&#228;lligkeit  abgezogen wird. Anwendung findet der Diskont f&#252;r Wechsel die von einer  Bank vor F&#228;lligkeit angekauft werden. Welche Vor- und Nachteile mit dem Diskont verbunden sind zeigt der Artikel &#8220;<a href="http://www.businessplantool.com/der-diskont/" target="_self">Der Diskont</a>&#8221; auf.<span style="font-size: 11pt; line-height: 115%;"><br />
</span></p>
<p>Elster stellt ein elektronisches Verfahren der deutschen Steuerverwaltungen aller L&#228;nder und des Bundes zur Erstellung und Abgabe der Steuerkl&#228;rung und der Steueranmeldungen &#252;ber das Internet dar. Wie dieses genutzt wird und welche Sicherheitsanforderungen bestehenen verr&#228;ht der Artikel &#8220;<a href="http://www.businessplantool.com/das-elster-verfahren-fuer-unternehmer-und-arbeitgeber/" target="_self">Das Elster Verfahren f&#252;r Unternehmer und Arbeitgeber</a>&#8220;. Das Familienunternehmen stellt eine Unternehmensform dar, bei der ein  ma&#223;geblicher Einfluss der Familie bzw. eines beschr&#228;nkten  Eigent&#252;merkreises besteht. H&#228;ufig werden Familienunternehmen auch als kleine und mittlere  Unternehmen (KMU) bezeichnet. Der Artikel &#8220;<a href="http://www.businessplantool.com/das-familienunternehmen/" target="_self">Das Familienunternehmen</a>&#8221; gibt Aufschluss &#252;ber die Merkmale und die Verbreitung von Familienunternehmen in Deutschland.</p>
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		<title>Das Familienunternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[familienunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Familienunternehmen stellt eine Unternehmensform dar, bei der ein ma&#223;geblicher Einfluss der Familie bzw. eines beschr&#228;nkten Eigent&#252;merkreises besteht. H&#228;ufig werden Familienunternehmen auch als kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bezeichnet. Diese synonyme Verwendung der Begriffe ist nicht korrekt, da KMUs allein durch bestimmte quantitative Gr&#246;&#223;enstrukturen gekennzeichnet sind und das Familienunternehmen familienbezogene Eigentums- und Leitungsstrukturen aufweist. Merkmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Familienunternehmen stellt eine Unternehmensform dar, bei der ein ma&#223;geblicher Einfluss der Familie bzw. eines beschr&#228;nkten Eigent&#252;merkreises besteht. H&#228;ufig werden <a href="http://www.unternehmenswelt.de/familienunternehmen.html" target="_self">Familienunternehmen</a> auch als kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bezeichnet. Diese synonyme Verwendung der Begriffe ist nicht korrekt, da KMUs allein durch bestimmte quantitative Gr&#246;&#223;enstrukturen gekennzeichnet sind und das Familienunternehmen familienbezogene Eigentums- und Leitungsstrukturen aufweist. Merkmal des Familienunternehmens ist die Leitung des Unternehmens durch die kapitalm&#228;&#223;igen oder kontrollrechtlichen Eigent&#252;mer selbst oder in Kooperation mit Fremdmanagern.</p>
<p>Der Einfluss der Familie kann im Familienunternehmen durch Beteiligungen an der Gesch&#228;ftsleitung, Stimmrechte oder &#252;ber die Aufsichtsgremien ma&#223;geblich bestimmt werden. Der Einfluss innerhalb eines Familienunternehmens entwickelt sich ferner &#252;ber die     generations&#252;bergreifenden Erfahrungen innerhalb der Eigent&#252;merfamilie. Familienunternehmen haben in der Regel ebenfalls eine familiengepr&#228;gte Unternehmenskultur.  Problematisch gestaltet sich oft in Familienunternehmen die Nachfolgeregelung in Bezug eines anstehenden Wechsels der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft erwirtschaften Familienunternehmen tendenziell eine h&#246;here Rendite als sonstige Unternehmensformen. Dennoch ist der Fremdfinanzierungsanteil bei Familienunternehmen mit circa 84% h&#246;her als bei anderen Unternehmen. Diese Merkmale lassen auf schl&#252;ssige und erfolgversprechende Businesspl&#228;ne bei Familienunternehmen schlie&#223;en, die als Grundlage f&#252;r die Fremdkapitalbeschaffung dienen. Die M&#246;glichkeit der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-bankfinanzierung.html" target="_self">Businessplan Bankfinanzierung</a> stellt f&#252;r Unternehmen eine adequate M&#246;glichkeit dar ihre Fremdkapitaldecke zu erh&#246;hen.</p>
<p>Gem&#228;&#223; Erkenntnissen des Instituts f&#252;r Mittelstandsforschung stellen circa 95% der in Deutschland ans&#228;ssigen Betriebe und Firmen Familienunternehmen dar. Der Anteil der deutschlandweit t&#228;tigen Familienunternehmen betr&#228;gt circa 40% des Gesamtumsatzes aller Unternehmen in Deutschland. Familienunternehmen stellen ferner etwa 57% der in Deutschland verf&#252;gbaren Arbeitspl&#228;tze.</p>
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		<title>Das Elster Verfahren f&#252;r Unternehmer und Arbeitgeber</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[elster verfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[ Elster stellt ein elektronisches Verfahren der deutschen Steuerverwaltungen aller L&#228;nder und des Bundes zur Erstellung und Abgabe der Steuerkl&#228;rung und der Steueranmeldungen &#252;ber das Internet dar. Die Abgabe der Lohnsteueranmeldungen und Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie die Lohnbescheinigungen von Arbeitnehmern haben seit dem Jahr 2005 alle in Deutschland steuerpflichtigen Arbeitgeber und Unternehmer im Rahmen ihrer Selbstst&#228;ndigkeit &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves /> <w:TrackFormatting /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF /> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> <w:SplitPgBreakAndParaMark /> <w:DontVertAlignCellWithSp /> <w:DontBreakConstrainedForcedTables /> <w:DontVertAlignInTxbx /> <w:Word11KerningPairs /> <w:CachedColBalance /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria 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<p><![endif]--><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: "><a href="http://www.unternehmenswelt.de/elster.html" target="_self">Elster</a> stellt ein elektronisches Verfahren der deutschen Steuerverwaltungen aller L&#228;nder und des Bundes zur Erstellung und Abgabe der Steuerkl&#228;rung und der Steueranmeldungen &#252;ber das Internet dar. Die Abgabe der Lohnsteueranmeldungen und Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie die Lohnbescheinigungen von Arbeitnehmern haben seit dem Jahr 2005 alle in Deutschland steuerpflichtigen Arbeitgeber und Unternehmer im Rahmen ihrer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/selbststaendigkeit.html" target="_self">Selbstst&#228;ndigkeit</a> &#252;ber das elektronische Elster-System abzuwickeln.</span></p>
<p>Im Rahmen des Elster Verfahrens haben die Anwender ihre Steuerdaten elektronisch zu erfassen und durch die Programmbibliothek von Elster zu pr&#252;fen, zu verschl&#252;sseln und zu komprimieren und anschlie&#223;end verschl&#252;sselt zu &#252;bermitteln.</p>
<p>Die &#220;bermittlung kann dabei &#252;ber das Steuerprogramm &#252;ber zwei Kommunikationsm&#246;glichkeiten &#252;bertragen werden. Diese unterscheiden sich hinsichtlich der genutzten Kommunikationsprotokolle und der Datenformate. Die Elster-Webseite bietet Unternehmern und Privatanwendern eine kostenlose Software namens ElsterFormular an. Zur Nutzung des elektronischen Verfahrens ist aus Sicherheitsgr&#252;nden eine Authentifizierung &#252;ber eine elektronische Signatur notwendig. Das Elster Verfahren bietet dazu 3 verschiedene Varianten der Authentifizierung an.</p>
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		<title>Der Diskont</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/der-diskont/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[diskont]]></category>

		<category><![CDATA[diskontierung]]></category>

		<category><![CDATA[diskontsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Diskont stellt einen Zinsbetrag dar, der beim Ankauf einer noch nicht f&#228;lligen Forderung f&#252;r den Zeitraum zwischen Ankauf und F&#228;lligkeit abgezogen wird. Anwendung findet der Diskont f&#252;r Wechsel die von einer Bank vor F&#228;lligkeit angekauft werden. Durch den Verkauf zum Diskont kann sich der Verk&#228;ufer kurzfristige Liquidit&#228;t verschaffen.
Der Verk&#228;ufer erh&#228;lt den Nennwert des Wechsels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Diskont stellt einen Zinsbetrag dar, der beim Ankauf einer noch nicht f&#228;lligen Forderung f&#252;r den Zeitraum zwischen Ankauf und F&#228;lligkeit abgezogen wird. Anwendung findet der Diskont f&#252;r Wechsel die von einer Bank vor F&#228;lligkeit angekauft werden. Durch den Verkauf zum <a href="http://www.unternehmenswelt.de/diskont.html" target="_self">Diskont</a> kann sich der Verk&#228;ufer kurzfristige Liquidit&#228;t verschaffen.</p>
<p>Der Verk&#228;ufer erh&#228;lt den Nennwert des Wechsels abz&#252;glich des Diskontsatzes ausgezahlt. Lohnenswert sind Wechselank&#228;ufe in der Regel nur f&#252;r Wechsel mit einer Restlaufzeit von mindestens 3 Monaten. Die Ermittlung des Diskontsatzes erfolgt in Anlehnung an den Diskontsatz der Deutschen Bundesbank. Die Berechnung des Diskont erfolgt prozentual vom Nennwert bezogen auf ein Jahr.</p>
<p>Ein Existenzgr&#252;nder der gerade seine Gesch&#228;ftsidee als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-vorlage.html" target="_self">Konzept</a> umgesetzt hat erh&#228;lt die M&#246;glichkeit &#252;ber die Diskontierung einer Forderung kurzfristig liquide Mittel zu generieren.</p>
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		<title>Der Datenschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Datenschutzes werden die pers&#246;nlichen Daten des Einzelnen vor Missbrauch gesch&#252;tzt. Hintergrund des Datenschutzes stellt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung dar. Das bedeutet, dass jeder Mensch grunds&#228;tzlich frei entscheiden darf in welchem Umfang welcher Person zu welcher Zeit pers&#246;nliche Daten zug&#228;nglich sein sollen. Gerade im Zuge der Digitalisierung und den technischen Entwicklungen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Im Rahmen des Datenschutzes werden die pers&#246;nlichen Daten des Einzelnen vor Missbrauch gesch&#252;tzt. Hintergrund des Datenschutzes stellt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung dar. Das bedeutet, dass jeder Mensch grunds&#228;tzlich frei entscheiden darf in welchem Umfang welcher Person zu welcher Zeit pers&#246;nliche Daten zug&#228;nglich sein sollen. Gerade im Zuge der Digitalisierung und den technischen Entwicklungen wie Mobiltelefon, Internet, E-Mail und Video&#252;berwachung <span> </span>kommt dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/datenschutz-1.html" target="_self">Datenschutz</a> eine steigende Relevanz zu. F&#252;r den weltweiten Datenschutz bestehen verschiedene Regelungen &#252;ber die verschiedenen L&#228;nder. Dabei sind internationale Regelungen, europ&#228;ische Regelungen und nationale Regelungen zu unterscheiden. In Deutschland ist der Datenschutz des Einzelnen verfassungsrechtlich &#252;ber das Grundgesetz festgelegt.</p>
<p class="MsoNormal">Zur Unterst&#252;tzung des Datenschutzes werden einige Hauptprinzipien unterschieden. Als Konzept des Datenschutzes erm&#246;glicht es die Einhaltung der Datensparsamkeit und Datenvermeidung diesen zu unterst&#252;tzen. Dabei sind nur so viele personenbezogene Daten zu sammeln wie f&#252;r die jeweilige Anwendung unbedingt notwendig sind. Ein weiteres Prinzip zur Wahrung des Datenschutzes stellt die „Erforderlichkeit“ dar. Es sollen demnach nur die personenbezogenen Daten ermittelt werden, die geeignet sind, den angestrebten Zweck zu erf&#252;llen und gleichzeitig das mildeste Mittel zu dieser Zweckerf&#252;llung darstellen. Das Prinzip der Zweckbindung erfordert eine zweckgebundene Verwertung der ermittelten Daten.</p>
<p class="MsoNormal">Der Datenschutz ist in jedem Bereich der Unternehmert&#228;tigkeit wichtig. Bei <span> </span>Informationen zu <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-software.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonzepten</a>, Zielgruppen, Konkurrenten oder Sonstigem ist die Einhaltung des Datenschutzes sehr wichtig.</p>
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		<title>Der Bruttogewinn</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[bruttogewinn]]></category>

		<category><![CDATA[deckungsbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bruttogewinn stellt den Gewinn vor Abzug der fixen Kosten dar und findet Anwendung in der Kostenrechnung als Deckungsbeitrag. Der Bruttogewinn ist der Gewinn der zur Deckung der fixen Kosten verbleibt. Der Bruttogewinn kann auf Vollkostenbasis oder auf Teilkostenbasis errechnet werden. Der Bruttost&#252;ckgewinn ist mit dem St&#252;ckdeckungsbeitrag gleichzusetzten der sich &#252;ber die Addition aller St&#252;ckdeckungsbeitr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Bruttogewinn stellt den Gewinn vor Abzug der fixen Kosten dar und findet Anwendung in der Kostenrechnung als Deckungsbeitrag. Der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/bruttogewinn.html" target="_self">Bruttogewinn</a> ist der Gewinn der zur Deckung der fixen Kosten verbleibt. Der Bruttogewinn kann auf Vollkostenbasis oder auf Teilkostenbasis errechnet werden. Der Bruttost&#252;ckgewinn ist mit dem St&#252;ckdeckungsbeitrag gleichzusetzten der sich &#252;ber die Addition aller St&#252;ckdeckungsbeitr&#228;ge zum Bruttobetriebsgewinn verrechnen l&#228;sst. Im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung kann &#252;ber eine mehrstufige Fixkostendeckungsrechnung eine stufenweise Ermittlung des Deckungsbeitrags erfolgen.</p>
<p class="MsoNormal">Innerhalb der Handelskalkulation wird ferner der Bruttogewinn aus der Differenz des Verkaufspreises und dem Einkaufspreis verstanden. Gem. §276 HGB stellt der Bruttogewinn das Rohergebnis dar. Mittels des Bruttogewinns bzw. dem Deckungsbeitrag ist es m&#246;glich Produktionsprogrammplanungen vorzunehmen.</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: ">Demnach werden bei begrenzter Maschinenkapazit&#228;t die Produkte ins Produktionsprogramm aufgenommen, die den gr&#246;&#223;ten St&#252;ckdeckungsbeitrag aufweisen und damit die Gewinnerzielungsabsicht im Sinne des <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-software.html" target="_self">Businessplan</a> unterst&#252;tzen.</span></p>
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		<title>Ver&#246;ffentlichte Beitr&#228;ge innerhalb der letzten Wochen</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/veroeffentlichte-beitraege-innerhalb-der-letzten-wochen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Businessplantool ver&#246;ffentlichte in den vergangenen Woche eine Vielzahl an Beitr&#228;gen die Gr&#252;nder und Unternehmern wertvolle Informationen f&#252;r Begriffe aus der Wirtschaft bieten. Vorgestellt wurde der Begriff des Beitragssatz um einen &#220;berblick zu geben aus welchen Bestandteilen und welchen Akteuren Beitr&#228;ge &#252;bernommen werden. Ferner wurde der Begriff der Ausgaben nach den verschiedenen Arten und der Verrechnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Businessplantool ver&#246;ffentlichte in den vergangenen Woche eine Vielzahl an Beitr&#228;gen die Gr&#252;nder und Unternehmern wertvolle Informationen f&#252;r Begriffe aus der Wirtschaft bieten. Vorgestellt wurde der Begriff des <a href="http://www.businessplantool.com/der-beitragssatz/" target="_self">Beitragssatz</a> um einen &#220;berblick zu geben aus welchen Bestandteilen und welchen Akteuren Beitr&#228;ge &#252;bernommen werden. Ferner wurde der Begriff der <a href="http://www.businessplantool.com/der-begriff-der-ausgaben/" target="_self">Ausgaben</a> nach den verschiedenen Arten und der Verrechnung im Rahmen des Rechnungswesens vorgestellt. Dabei wurde der Schwerpunkt auf die Auswirkungen von Ausgaben auf die Finanzierungsstruktur des Unternehmens gelegt. Welche Eckpunkte bei der Umsetzung der <a href="http://www.businessplantool.com/hinweise-zur-arbeitslosenversicherung/" target="_self">Arbeitlosenversicherung</a> f&#252;r Gr&#252;nder und Unternehmer zu beachten sind behandelte ein weiterer ver&#246;ffentlichter Artikel. Einen &#220;berblick &#252;ber die auf der <a href="http://www.businessplantool.com/die-aktiva-als-bestandteil-der-bilanz/" target="_self">Aktiva</a> eine Bilanz ausgewiesenen Posten vermittelte der Artikel &#8220;Die Aktiva als Bestandteil der Bilanz&#8221;. Welche Vorteile &#252;ber die Nutzung von einem <a href="http://www.businessplantool.com/abbuchungsauftrag-als-sicherheit-fuer-unternehmer/" target="_self">Abbuchungsauftrag</a> realisiert werden k&#246;nnen berichteten wir in einem spannenden Aufsatz.</p>
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		<title>Der Beitragssatz</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[beitragssatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beitragssatz wird als Begriff vorrangig im Rahmen der deutschen Sozialversicherung verwendet und beschreibt den Anteil des Bruttoarbeitsentgeltes der an die Sozialversicherung, zum Zwecke der sozialen Absicherung, abgef&#252;hrt wird. Der sich im Rahmen der Sozialversicherung aus dem Beitragssatz ergebende Beitrag wird zu gleichen Teilen vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen.  Hinsichtlich der Beitragspflicht ist die Beitragsbemessungsgrenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitragssatz wird als Begriff vorrangig im Rahmen der deutschen Sozialversicherung verwendet und beschreibt den Anteil des Bruttoarbeitsentgeltes der an die Sozialversicherung, zum Zwecke der sozialen Absicherung, abgef&#252;hrt wird. Der sich im Rahmen der Sozialversicherung aus dem Beitragssatz ergebende Beitrag wird zu gleichen Teilen vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber getragen.  Hinsichtlich der Beitragspflicht ist die Beitragsbemessungsgrenze zu  beachten.</p>
<p>Der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/beitragssatz.html" target="_self">Beitragssatz</a> zur Sozialversicherung setzt sich aus den einzelnen Beitragss&#228;tzen zur Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung zusammen und wird h&#228;lftig vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Beitragss&#228;tze sind in der Regel nur bei gesetzlichen Versicherungen &#252;blich, bei Privatversicherungen erfolgt die Beitragsfestsetzung &#252;ber das Risiko oder andere Einflussgr&#246;&#223;en.</p>
<p>Unternehmensgr&#252;nder haben nach der Verwirklichung Ihrer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsidee.html" target="_self">Gesch&#228;ftsidee</a> in den meisten F&#228;llen keine Beitragspflicht zur gesetzlichen Sozialversicherung, im Falle einer freiwilligen Versicherung allerdings eine Beitragspflicht in H&#246;he des Beitragssatzes.</p>
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		<title>Der Begriff der Ausgaben</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/der-begriff-der-ausgaben/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[ausgabe]]></category>

		<category><![CDATA[ausgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Begriff der Ausgaben kann man umgangssprachlich die Ausgabe von Geld (liquide Mittel) bezeichnen. Als Fachbegriff aus dem kaufm&#228;nnischen Rechnungswesen, der Kameralistik und dem Steuerrecht gelten spezifische Anforderungen f&#252;r die Verwendung des Begriffs.
Betrachtet man den Begriff der Ausgaben aus betriebswirtschaftlicher Perspektive vermindert eine Ausgabe das Netto-Geldverm&#246;gen eines Unternehmens. Im Rahmen der Kostenrechnung k&#246;nnen Auszahlungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Begriff der Ausgaben kann man umgangssprachlich die Ausgabe von Geld (liquide Mittel) bezeichnen. Als Fachbegriff aus dem kaufm&#228;nnischen Rechnungswesen, der Kameralistik und dem Steuerrecht gelten spezifische Anforderungen f&#252;r die Verwendung des Begriffs.</p>
<p>Betrachtet man den Begriff der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/ausgaben.html" target="_self">Ausgaben</a> aus betriebswirtschaftlicher Perspektive vermindert eine Ausgabe das Netto-Geldverm&#246;gen eines Unternehmens. Im Rahmen der Kostenrechnung k&#246;nnen Auszahlungen, der Abgang kurzfristiger Forderungen und der Zugang kurzfristiger Verbindlichkeiten Ausgaben darstellen. Dabei gilt die Ma&#223;gabe, dass eine Ausgabe nicht zwangsl&#228;ufig auch eine Auszahlung darstellen muss. Der Abgang einer kurzfristigen Forderung vermindert bspw. das Netto-Geldverm&#246;gen eines Unternehmens nicht aber den Zahlungsmittelbestand auf dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftskonto.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonto</a> oder der Kasse.</p>
<p>Ausgaben m&#252;ssen ebenfalls nicht zwangsl&#228;ufig Aufwand darstellen. Der Kauf eines PKW verringert bspw. das Netto-Geldverm&#246;gen, nicht aber das Reinverm&#246;gen aufgrund der Bilanzierung auf der Aktivseite der Bilanz und der damit einhergehenden Erh&#246;hung des Anlageverm&#246;gens.</p>
<p>In der Kameralistik entsprechen Ausgaben handelsrechtlich den Auszahlungen in der Betriebswirtschaft. Analog entsprechen Einnahmen den Einzahlungen. Im Steuerrecht ist der Zurechnungsgrundsatz zu beachten. Demnach sind Ausgaben f&#252;r das Kalenderjahr Ihrer Leistung anzusetzen und regelm&#228;&#223;ige Ausgaben zum Jahresende oder Jahresbeginn f&#252;r das aktuelle Kalenderjahr anzusetzen.</p>
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