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	<description>Infos für Existenzgründer und Unternehmer</description>
	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:08:10 +0000</pubDate>
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		<title>Rohstoffe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 15:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[rohstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Rohstoffe werden alle unbehandelten nat&#252;rlichen Ressourcen bezeichnet die unver&#228;ndert aus ihrer nat&#252;rlichen Quelle genommen werden. Rohstoffe k&#246;nnen als Endprodukt oder Ausgangsmaterial zur Weiterverarbeitung in der Produktion verwendet werden.
Rohstoffe lassen sich nach bestimmten Kriterien unterscheiden. Nach ihren nat&#252;rlichen Eigenschaften k&#246;nnen diese in organische und anorganische Rohstoffe unterschieden werden. Nach dem Kriterium der Regenerierbarkeit k&#246;nnen erneuerbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/rohstoffe.html" target="_self">Rohstoffe</a> werden alle unbehandelten nat&#252;rlichen Ressourcen bezeichnet die unver&#228;ndert aus ihrer nat&#252;rlichen Quelle genommen werden. Rohstoffe k&#246;nnen als Endprodukt oder Ausgangsmaterial zur Weiterverarbeitung in der Produktion verwendet werden.</p>
<p>Rohstoffe lassen sich nach bestimmten Kriterien unterscheiden. Nach ihren nat&#252;rlichen Eigenschaften k&#246;nnen diese in organische und anorganische Rohstoffe unterschieden werden. Nach dem Kriterium der Regenerierbarkeit k&#246;nnen erneuerbare und nicht-erneuerbare Rohstoffe unterschieden werden. Als nicht-erneuerbare Ressourcen gelten Mineralien und fossile Rohstoffe. Der Einsatz von Rohstoffen ist f&#252;r alle Unternehmen im produzierenden Gewerbe notwendig und sollte deshalb einer umfassenden Planung, die ihren Ursprung bereits in dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Unternehmenskonzept</a> finden sollte, unterliegen.</p>
<p>Hinsichtlich der Herkunft k&#246;nnen Rohstoffe aus der Biosph&#228;re, Hydrosph&#228;re, Erdatmosph&#228;re und der Lithosph&#228;re unterschieden werden. Auch die Gewinnung und Verwendung der Rohstoffe stellt ein Unterscheidungskriterium dar. W&#228;hrend Agrarrohstoffe von der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft geliefert und f&#252;r die Herstellung von Nahrungs-, Genuss- und Futtermitteln verwendet werden, werden Industrierohstoffe  aus anorganischen und fossilen Ressourcen &#252;ber den Abbau von Bodensch&#228;tzen im Bergbau gewonnen und zur Erzeugung von Energie, dem Einsatz in der chemischen Industrie, Schmuckindustrie und Elektroindustrie verwendet.</p>
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		<title>Rechnungsabgrenzung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[rechnungsabgrenzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur periodengerechten Ermittlung des Erfolgs eines Unternehmens wird eine Rechnungsabgrenzung &#252;ber die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten in der Bilanz gebildet. &#220;ber die Rechnungsabgrenzungsposten werden transitorische Vorg&#228;nge bei denen eine Zahlung im Vorjahr, der Aufwand allerdings erst im Berichtsjahr entstanden ist, periodengerecht zugeordnet. Ausstehende Zahlungen k&#246;nnen nicht &#252;ber einen Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen werden, diese sind als Forderungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur periodengerechten Ermittlung des Erfolgs eines Unternehmens wird eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/rechnungsabgrenzung.html" target="_self">Rechnungsabgrenzung</a> &#252;ber die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten in der Bilanz gebildet. &#220;ber die Rechnungsabgrenzungsposten werden transitorische Vorg&#228;nge bei denen eine Zahlung im Vorjahr, der Aufwand allerdings erst im Berichtsjahr entstanden ist, periodengerecht zugeordnet. Ausstehende Zahlungen k&#246;nnen nicht &#252;ber einen Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen werden, diese sind als Forderungen zu verbuchen.</p>
<p>Zu unterscheiden sind im Rahmen der Rechnungsabgrenzung die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten und die passiven Rechnungsabgrenzungsposten. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten m&#252;ssen f&#252;r Aufw&#228;nde gem&#228;&#223; § 250 Abs. 1 HGB gebildet werden, die einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmergesellschaft.html" target="_self">Unternehmergesellschaft</a> im Berichtsjahr angefallen sind aber bereits im Vorjahr zu Zahlungen gef&#252;hrt haben. Den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorg&#228;nge zugeordnet, bei denen eine Zahlung im Vorjahr eingegangen ist, der Ertrag aber erst im Berichtsjahr entstanden ist.</p>
<p>In der Regel besteht f&#252;r Rechnungsabgrenzungsposten eine Aktivierungspflicht, f&#252;r das Disagio ist im Sinne von § 250 Abs. 3 HGB ein Aktivierungswahlrecht begr&#252;ndet. Ein Aktivierungswahlrecht besteht ferner f&#252;r Z&#246;lle und Verbrauchsteuern die als Aufwand f&#252;r Gegenst&#228;nde des Vorratsverm&#246;gens anfallen, gezahlte Umsatzsteuer am Bilanzstichtag, Anzahlungen f&#252;r Vorr&#228;te und das Disagio.</p>
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		<title>Privateinlage</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 09:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[privateinlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Unternehmer einem Betrieb Privatverm&#246;gen in Form von Erzeugnissen, Geld oder Waren f&#252;r unternehmerische Zwecke zur Verf&#252;gung handelt es sich um eine Privateinlage. Als Einlagenwert wird in diesem Zusammenhang der Wert bezeichnet, der die Privateinlage umfasst. Der Ansatz der Privateinlage stellt im Regelfall einen Teilwert gem&#228;&#223; § 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG dar.
Insbesondere im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Unternehmer einem Betrieb Privatverm&#246;gen in Form von Erzeugnissen, Geld oder Waren f&#252;r unternehmerische Zwecke zur Verf&#252;gung handelt es sich um eine Privateinlage. Als Einlagenwert wird in diesem Zusammenhang der Wert bezeichnet, der die Privateinlage umfasst. Der Ansatz der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/privateinlage.html" target="_self">Privateinlage</a> stellt im Regelfall einen Teilwert gem&#228;&#223; § 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG dar.</p>
<p>Insbesondere im Zuge der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgr&#252;ndung</a> werden oftmals Privateinlagen geleistet um fehlendes Kapital kompensieren zu k&#246;nnen. Die Durchf&#252;hrung einer Privateinlage kann ferner im Zuge der &#220;berbr&#252;ckung etwaiger Liquidit&#228;tsengp&#228;sse notwendig und sinnvoll sein. Die Privateinlage ist in der Buchf&#252;hrung zu erfassen und wirkt erh&#246;hend auf das Eigenkapital. Aus der Abschreibung der Privateinlage wird es m&#246;glich steuerliche Vorteile &#252;ber die verbundene Gewinnminderung zu erwirken.</p>
<p>Im Falle der Anschaffung des f&#252;r die Privateinlage angedachten Wirtschaftsgutes innerhalb von 3 Jahren vor der Privateinlage wird der Teilwert maximal in H&#246;he der fortgef&#252;hrten Anschaffungskosten angesetzt. Die Bemessungsgrundlage zur Abschreibung entspricht grunds&#228;tzlich dem Einlagenwert.</p>
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		<title>Organisation</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Organisation wird als soziales Strukturgef&#252;ge bezeichnet, welches durch das planm&#228;&#223;ige Zusammenwirken von Menschen zur gemeinsamen Zielerreichung entsteht. Die Organisation kann nach funktionalen und strukturellen Gesichtspunkten definiert werden.
Auf funktionaler Ebene stellt die Organisation die Gesamtheit aller auf Aufgaben, Kompetenzen und Arbeitsprozessen bezogenen Regelungen dar. Zentrales Merkmal einer Organisation ist aus funktionaler Sicht das Handeln des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/organisation.html" target="_self">Organisation</a> wird als soziales Strukturgef&#252;ge bezeichnet, welches durch das planm&#228;&#223;ige Zusammenwirken von Menschen zur gemeinsamen Zielerreichung entsteht. Die Organisation kann nach funktionalen und strukturellen Gesichtspunkten definiert werden.</p>
<p>Auf funktionaler Ebene stellt die Organisation die Gesamtheit aller auf Aufgaben, Kompetenzen und Arbeitsprozessen bezogenen Regelungen dar. Zentrales Merkmal einer Organisation ist aus funktionaler Sicht das Handeln des Organisierens in Form der Aufgabenverteilung auf die Mitglieder der Organisation. Wichtig ist es dabei sicherzustellen, dass jedwedes Handeln  an &#252;bergeordneten Zielen (strategische Ziele) eines Unternehmens wie der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmergesellschaft.html" target="_self">Unternehmergesellschaft</a> ausgerichtet wird.</p>
<p>Aus struktureller Sicht stellt die Organisation eine Institution dar, in der wechselseitige Handlungen in einer arbeitstechnischen und hierarchischen Koordination miteinander verkn&#252;pft sind. Nach betriebswirtschaftlicher Anschauung kann die Organisation nach einer instrumentellen und institutionellen Sicht definiert werden. Die instrumentelle Sicht stellt die Organisation als eine Strukturierung und Koordination von Personen, Sachmitteln und Informationen dar, die zur Erreichung von Unternehmenszielen geschaffen wird. Gem&#228;&#223; der institutionellen Sicht stellen Organisationen Systeme aus Individuen dar, die zum Zweck der gemeinsamen Erreichung von Zielen &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum bestehen.</p>
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		<title>Neutraler Aufwand</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/neutraler-aufwand/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeglicher Aufwand, der nicht durch die Umsetzung der Betriebsaufgabe in regelm&#228;&#223;iger Form im betrieblichen Leistungsprozess entsteht, wird als neutraler Aufwand bezeichnet, und ist nicht kostenwirksam.  Als neutraler Aufwand werden betriebsfremde Aufw&#228;nde, au&#223;erordentliche Aufw&#228;nde, periodenfremde Aufw&#228;nde und sonstige neutrale Aufw&#228;nde im Rahmen der Kostenrechnung bezeichnet.
Betriebsfremder Aufwand als eine Art des neutralen Aufwands, wie beispielweise Zahlungen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeglicher Aufwand, der nicht durch die Umsetzung der Betriebsaufgabe in regelm&#228;&#223;iger Form im betrieblichen Leistungsprozess entsteht, wird als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/neutraler-aufwand.html" target="_self">neutraler Aufwand</a> bezeichnet, und ist nicht kostenwirksam.  Als neutraler Aufwand werden betriebsfremde Aufw&#228;nde, au&#223;erordentliche Aufw&#228;nde, periodenfremde Aufw&#228;nde und sonstige neutrale Aufw&#228;nde im Rahmen der Kostenrechnung bezeichnet.</p>
<p>Betriebsfremder Aufwand als eine Art des neutralen Aufwands, wie beispielweise Zahlungen f&#252;r nicht betrieblich genutzte Geb&#228;ude oder Grundst&#252;cke, steht nicht im Zusammenhang mit der eigentlichen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Betriebsaufgabe</a> eines Unternehmen. Au&#223;erordentlicher Aufwand f&#228;llt betriebsbezogen aber in unregelm&#228;&#223;iger H&#246;he und Zeit an. Der periodenfremde Aufwand stellt Aufwand dar, der betriebsbedingt anf&#228;llt allerdings einer anderen Abrechnungsperiode zuzurechnen ist. Dem periodenfremden Aufwand werden beispielsweise Mietvorauszahlungen zugerechnet.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus werden alle Posten die im Rahmen der Kostenrechnung gesondert behandelt werden als sonstiger neutraler Aufwand dem neutralen Aufwand zugeordnet. Beispiele f&#252;r sonstigen neutralen Aufwand stellen Abschreibungen und Zinsen die f&#252;r das Fremdkapital gezahlt werden m&#252;ssen dar.</p>
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		<title>Die ver&#246;ffentlichten Beitr&#228;ge im Oktober 2010</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/die-veroeffentlichten-beitraege-im-oktober-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kapitalkosten werden alle direkten und indirekten  Kosten bezeichnet die im Zusammenhang mit der Finanzierung des  Kapitalbedarfs f&#252;r den &#220;berlassungszeitraum anfallen. Eine Form der  Kapitalkosten stellen Zinskosten dar, die an den Kapitalgeber f&#252;r die  Zur Verf&#252;gung Stellung von Kapital  an den Kapitalgeber zu zahlen sind. Welche Kapitalkosten unterschieden werden k&#246;nnen stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kapitalkosten werden alle direkten und indirekten  Kosten bezeichnet die im Zusammenhang mit der Finanzierung des  Kapitalbedarfs f&#252;r den &#220;berlassungszeitraum anfallen. Eine Form der  Kapitalkosten stellen Zinskosten dar, die an den Kapitalgeber f&#252;r die  Zur Verf&#252;gung Stellung von Kapital  an den Kapitalgeber zu zahlen sind. Welche <a href="http://www.businessplantool.com/kapitalkosten/" target="_self">Kapitalkosten</a> unterschieden werden k&#246;nnen stellt der Beitrag zu den Kapitalkosten dar.</p>
<p>Kontrollmitteilungen sind im Rahmen der Besteuerung von Einnahmen in  Abst&#228;nden an das zust&#228;ndige Finanzamt zur Sicherstellung der  ordnungsgem&#228;&#223;en Erfassung von Einnahmen zu t&#228;tigen.Welchen Zweck <a href="http://www.businessplantool.com/kontrollmitteilungen/" target="_self">Kontrollmitteilungen</a> haben wird im Beitrag umfassend erkl&#228;rt.</p>
<p>Im Rahmen der Kundenbindung  versuchen Unternehmen Stammkunden aus der Laufkundschaft zu gewinnen  und zu halten. Um zu erreichen, dass Personen oder Institutionen  regelm&#228;&#223;ig &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum Gesch&#228;ftsbeziehungen unterhalten  werden je nach Branche unterschiedliche Ma&#223;nahmen eingesetzt. Wie die <a href="http://www.businessplantool.com/kundenbindung/" target="_self">Kundenbindung</a> in den verschiedenen Branchen umgesetzt werden kann erfahren Unternehmer im entsprechenden Artikel.</p>
<p>Alle lohnbezogenen Ausgaben, die einem Unternehmen durch die  Besch&#228;ftigung von Arbeitnehmern innerhalb eines bestimmten Zeitraums  entstehen,  werden als Lohnkosten  bezeichnet. Die Berechnung der Lohnkosten kann auf verschiedene Wege  erfolgen und dementsprechend zu verschiedenen Ergebnissen f&#252;hren. Alles zur Berechnung der Lohnkosten stellt der Beitrag zu den <a href="http://www.businessplantool.com/lohnkosten/" target="_self">Lohnkosten</a> umfassend dar.</p>
<p>&#220;ber die Schlie&#223;ung von einem Mietvertrag  wird die Gebrauchs&#252;berlassung eines Mietgegenstandes auf Zeit gegen die  Zahlung eines Entgeltes vereinbart. Die Schlie&#223;ung von einem  Mietvertrag bedarf zweier wechselseitig &#252;bereinstimmender  Willenserkl&#228;rungen und m&#252;ndet in einem gegenseitigen Vertrag.Welche gesetzlichen Regelungen zum Mietvertrag existieren wird im Artikel zum <a href="http://www.businessplantool.com/mietvertrag/" target="_self">Mietvertrag</a> aufgezeigt.</p>
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		<title>Mietvertrag</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/mietvertrag/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mietvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die Schlie&#223;ung von einem Mietvertrag wird die Gebrauchs&#252;berlassung eines Mietgegenstandes auf Zeit gegen die Zahlung eines Entgeltes vereinbart. Die Schlie&#223;ung von einem Mietvertrag bedarf zweier wechselseitig &#252;bereinstimmender Willenserkl&#228;rungen und m&#252;ndet in einem gegenseitigen Vertrag. Gesetzlich geregelt ist die Vermietung im Mietrecht in §§535 bis 580a BGB. F&#252;r die Gestaltung von Formularvertr&#228;gen gelten die Vorschriften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die Schlie&#223;ung von einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mietvertrag.html" target="_self">Mietvertrag</a> wird die Gebrauchs&#252;berlassung eines Mietgegenstandes auf Zeit gegen die Zahlung eines Entgeltes vereinbart. Die Schlie&#223;ung von einem Mietvertrag bedarf zweier wechselseitig &#252;bereinstimmender Willenserkl&#228;rungen und m&#252;ndet in einem gegenseitigen Vertrag. Gesetzlich geregelt ist die Vermietung im Mietrecht in §§535 bis 580a BGB. F&#252;r die Gestaltung von Formularvertr&#228;gen gelten die Vorschriften §§ 305 – 310 BGB entsprechend.</p>
<p>Ein Mietvertrag kann f&#252;r gebrauchsfertige bewegliche und unbewegliche Sachen bzw. Sachteile geschlossen werden.  Aus dem Mietvertrag ergeben sich verschiedene Rechte und Pflichten f&#252;r die Vertragspartner. Der Vermieter verpflichtet sich dem Vertragspartner die gemietete Sache zum Gebrauch zu &#252;berlassen und der Mieter ist im Gegenzug dazu verpflichtet den vereinbarten Mietzins zu bezahlen und die Sache zum vereinbarten Mietende dem Vermieter zur&#252;ckzugeben. Die entstehenden Kosten bzw. Erl&#246;se f&#252;r die Miete von B&#252;rogeb&#228;uden etc. bzw. etwaige Mieteinnahmen aus der Vermietung sollten in die Erstellung des Liquidit&#228;tsplans als Bestandteil von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_self">Businessplan Existenzgr&#252;ndung</a> einflie&#223;en.</p>
<p>F&#252;r die verschiedenen Nutzungsarten von einem Mietvertrag k&#246;nnen mehrere Mietvertragstypen unterschieden werden. Als spezielle Art des Mietvertrags regelt der Untermietvertrag die Gebrauchs&#252;berlassung einer Mietsache die vom Vermieter ebenfalls gemietet ist. Eine solche Gebrauchs&#252;berlassung an Dritte ist in §§ 540, 553 BGB geregelt.</p>
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		<title>Lohnkosten</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/lohnkosten/</link>
		<comments>http://www.businessplantool.com/lohnkosten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[lohnkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle lohnbezogenen Ausgaben, die einem Unternehmen durch die Besch&#228;ftigung von Arbeitnehmern innerhalb eines bestimmten Zeitraums entstehen,  werden als Lohnkosten bezeichnet. Die Berechnung der Lohnkosten kann auf verschiedene Wege erfolgen und dementsprechend zu verschiedenen Ergebnissen f&#252;hren.
Als eine der Ursachen f&#252;r die hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland werden die Lohnkosten angesehen. Nach individueller Anschauung seien die Lohnkosten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle lohnbezogenen Ausgaben, die einem Unternehmen durch die Besch&#228;ftigung von Arbeitnehmern innerhalb eines bestimmten Zeitraums entstehen,  werden als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/lohnkosten.html" target="_self">Lohnkosten</a> bezeichnet. Die Berechnung der Lohnkosten kann auf verschiedene Wege erfolgen und dementsprechend zu verschiedenen Ergebnissen f&#252;hren.</p>
<p>Als eine der Ursachen f&#252;r die hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland werden die Lohnkosten angesehen. Nach individueller Anschauung seien die Lohnkosten im internationalen Vergleich zu hoch und machen dementsprechend den deutschen Standort unattraktiv. Aufgrund der in Osteuropa und S&#252;dostasien vorherrschenden deutlich niedrigeren Lohnkosten ergibt sich f&#252;r Deutschland ein nicht unerheblicher Wettbewerbsnachteil. Dementsprechend sollte die Verwirklichung einer Gesch&#228;ftsidee gut &#252;berlegt sein und &#252;ber die Erstellung von einem fundierten Businessplan gegebenenfalls unter Verwendung einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-vorlage.html" target="_self">Businessplan Vorlage</a> abgesichert werden.</p>
<p>M&#246;glichkeiten der Berechnung der Lohnkosten stellt die Ermittlung der absoluten Lohnkosten pro Stunde oder pro Kopf dar. Aufgrund der erh&#246;hten Aussagekraft bietet es sich allerdings an, die Lohnst&#252;ckkosten anzusetzen, da diese auf Basis der erwirtschafteten Leistung ermittelt werden.</p>
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		<title>Kundenbindung</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/kundenbindung/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[kundenbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kundenbindung versuchen Unternehmen Stammkunden aus der Laufkundschaft zu gewinnen und zu halten. Um zu erreichen, dass Personen oder Institutionen regelm&#228;&#223;ig &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum Gesch&#228;ftsbeziehungen unterhalten werden je nach Branche unterschiedliche Ma&#223;nahmen eingesetzt.
Im Handel werden Kunden durch Belohnungen nach einem Kauf-Akt in Form von Geschenken, Boni und Pr&#228;mien bzw. vor dem Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kundenbindung.html" target="_self">Kundenbindung</a> versuchen Unternehmen Stammkunden aus der Laufkundschaft zu gewinnen und zu halten. Um zu erreichen, dass Personen oder Institutionen regelm&#228;&#223;ig &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum Gesch&#228;ftsbeziehungen unterhalten werden je nach Branche unterschiedliche Ma&#223;nahmen eingesetzt.</p>
<p>Im Handel werden Kunden durch Belohnungen nach einem Kauf-Akt in Form von Geschenken, Boni und Pr&#228;mien bzw. vor dem Kauf durch Rabattank&#252;ndigungen oder w&#228;hrend des Kaufs &#252;ber die bevorzugte Behandlung animiert, in wiederholender Form Gesch&#228;ftsbeziehungen zu dem Unternehmen wie beispielsweise einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmergesellschaft.html" target="_self">Unternehmergesellschaft</a> zu unterhalten. Im Gesch&#228;ftskundenbereich werden Studien zufolge die gr&#246;&#223;ten Erfolge in der Kundenbindung &#252;ber privat nutzbare Verg&#252;nstigungen erreicht. Als Ma&#223;nahmen einer gezielten Kundenbindung im Handel k&#246;nnen Kundenzeitschriften, Newsletter, Couponing, Kundenkarten und Werbespiele zum Einsatz kommen.</p>
<p>In der Industrie wird mit der Kundenbindung die hohe Wahrscheinlichkeit des Zustandekommens eines Folgeauftrags verstanden. Kommen Kundenbindungsprogramme zum Einsatz wird &#252;ber die Einteilung der Kunden nach Attraktivit&#228;t eine Abstufung in der Intensit&#228;t der Anstrengungen zur Kundenbindung realisiert.<br />
Idealtypisch sind ist dabei die Klassifikation in A-Kunden die den gr&#246;&#223;ten Umsatz- und Gewinnanteil ausmachen und &#252;ber Schulungs- und Kooperationsangebote gebunden werden sollen, B-Kunden die einen hohen Anteil am Tagesgesch&#228;ft aufweisen und mit Serviceleistungen gebunden werden und C-Kunden f&#252;r die kaum bis kein Kundenbindungsinteresse besteht, gebr&#228;uchlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kontrollmitteilungen</title>
		<link>http://www.businessplantool.com/kontrollmitteilungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[kontrollmitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[kontrollmitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontrollmitteilungen sind im Rahmen der Besteuerung von Einnahmen in Abst&#228;nden an das zust&#228;ndige Finanzamt zur Sicherstellung der ordnungsgem&#228;&#223;en Erfassung von Einnahmen zu t&#228;tigen. &#220;ber Kontrollmitteilungen ist es dem Finanzamt m&#246;glich die Angaben von Steuerpflichtigen in der Steuererkl&#228;rung zu &#252;berpr&#252;fen bzw. bei fehlenden Angaben zu vervollst&#228;ndigen.
Kontrollmitteilungen werden von Finanzbeamten oder Dritten beispielsweise nach steuerlichen Au&#223;enpr&#252;fungen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kontrollmitteilungen sind im Rahmen der Besteuerung von Einnahmen in Abst&#228;nden an das zust&#228;ndige Finanzamt zur Sicherstellung der ordnungsgem&#228;&#223;en Erfassung von Einnahmen zu t&#228;tigen. &#220;ber <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kontrollmitteilungen.html" target="_self">Kontrollmitteilungen</a> ist es dem Finanzamt m&#246;glich die Angaben von Steuerpflichtigen in der Steuererkl&#228;rung zu &#252;berpr&#252;fen bzw. bei fehlenden Angaben zu vervollst&#228;ndigen.</p>
<p>Kontrollmitteilungen werden von Finanzbeamten oder Dritten beispielsweise nach steuerlichen Au&#223;enpr&#252;fungen an das Finanzamt angegeben. Im Rahmen von Kontrollmitteilungen k&#246;nnen Informationen zum Kauf bestimmter Gegenst&#228;nde wie PKWs oder Grundst&#252;cke die &#252;ber ein <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftskonto.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonto</a> abgewickelt wurden, weitergegeben werden, die anschlie&#223;end in der Steuerakte des Betreffenden gesammelt und gegebenenfalls gegen ihn geltend gemacht werden.</p>
<p>Das &#252;ber Kontrollmitteilungen umgesetzte Kontrollsystem des Staates erstreckt sich auch auf internationale Kapitalbewegungen und Abschl&#252;sse von Gesch&#228;ften. Im Zuge des zwischenstaatlichen Austauschs von relevanten Informationen zu Steuerb&#252;rgern k&#246;nnen verschwiegene Steuereinnahmen ausfindig gemacht werden und dem Steuerschuldner angetragen werden.  &#220;ber die Verwirklichung des sogenannten Korrespondenzprinzips werden sowohl juristische als auch nat&#252;rliche Personen kontrolliert.<br />
&#220;ber Kontrollmitteilungen die aus Au&#223;enpr&#252;fungen erstellt werden, k&#246;nnen Angaben zu etwaigen Schmiergeldern, branchenun&#252;blichen Honoraren bzw. Provisionen und Entgelte an nebenberuflich t&#228;tige Personen dem Finanzamt mitgeteilt werden.</p>
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